Event Calendar
April 2, 2004 - May 23, 2004
Musée de l´Elysée, Lausanne
Gesichter machen - Das Verschwinden des Portraits
Gesichter machen - Das Verschwinden des Portraits
Musée de l´Elysée, Lausanne
18, avenue de l´Elysée
CH-1014 Lausanne
Schweiz
fon + 41 21 316 99 11
musee.elysee@serac.vd.ch
Gesichter machen - Das Verschwinden des Portraits
Arbeiten von Yuri A , Heather Ackroyd & Dan Harvey, Juan Carlos Alom, Bill Armstrong, Aziz + Cucher, Roger Ballen, Philippe Bazin, Valérie Belin, Didier Ben Loulou, Mathieu Bernard-Reymond, Berclaz de Sierre, Elina Brotherus ,Kevin Bubriski, Daniele Buetti, Nancy Burson, Maurizio Cattelan, Keith Cottingham, Marco D'Anna, Jir¢í David, Anne Deleporte, Matthieu Deluc, Laurence Demaison, Susan Derges, Maya Dickerhof, Rineke Dijkstra, Désirée Dolron, Chris Dorley-Brown, Thomas Dworzak, Eric Emo, Pierre Fantys, Roland Fischer, Frank Fournier, Charles Fréger, Lee Friedlander, Maurizio Galimberti, Gilbert & George, Claus Goedicke, Douglas Gordon, Paul Graham, Kathy Grove, Jacques Habbah, Ron Haviv,Hee Jin Kang, Raphael Hefti, Gottfried Helnwein, John Hilliard, Carsten Höller, Ralph Hutchings, Steve Iuncker, Alison Jackson, Tibor Kalman, Jean-Pierre Khazem, Yotta Kippe, Micha Klein, Brooks Kraft, Ingar Krauss, Marie-Jo Lafontaine, Eva Lauterlein, LawickMüller, Sarah Leen, Yves Leresche, Chema Madoz, Ali Mahdavi, Ann Mandelbaum, Claudia Matzko, Clément-Olivier Meylan, Jorge Molder, Vik Muniz, Shirin Neshat, José Luís Neto, Nicholas Nixon, Adriënne M. Norman, Brian Oglesbee, Anneè Olofsson, Suzanne Opton, Orlan , Jürgen Ostarhild, Martin Parr, Xavier Perrenoud, Emmanuelle Purdon, Pierre Radisic, Arnulf Rainer Catherine Rebois, Judith Joy Ross, Thomas Ruff, Sam Samore, Karin Sander, Frédéric Sautereau, Tomoko Sawada, Rudolf Schaefer, Jérôme Schlomoff, Gary Schneider Helen Sear, Darren Staples, John Stezaker, Michèle Sylvander, Marcus Tomlinson, Patrick Tosani, Ger van Elk, Inez van Lamsweerde & Vinoodh Matadin, Christian Vogt, Stefan Walter, Andy Warhol, Torsten Warmuth, Joel-Peter Witkin, Xing Danwen, René Zürcher
Obwohl die Faszination, die von einem Gesicht ausgeht, so alt ist wie die Welt, wird sie heute durch die Flut von Fotografien, die uns täglich umgibt, noch zusätzlich genährt. Seit der Erfindung der Fotografie im Jahr 1839 hat sich das Portrait als eine der wichtigsten Gattungen durchgesetzt. Erst in jüngster Zeit macht sich eine gewisse Abneigung dagegen bemerkbar. Offensichtlich verstehen die Fotografen der neuen Generation nicht mehr, dass man ein Gesicht darstellen kann, indem man die Seele erforscht und eine Identität beschreibt. Ihr Vorgehen beruht nicht mehr auf diesen zwei Pfeilern des traditionellen Portraits.




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