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13. March 2005
Wilhelm-Busch-Museum Hannover
Gisela Vetter-Liebenow
Chief curator
BEAUTIFUL CHILDREN
Retrspective
one-man show
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Wilhelm-Busch-Museum Hannover
Gottfried Helnwein - Beautiful Children
Von 13.03.2005 bis 05.06.2005 . Ludwig Galerie Schloss Oberhausen 19. Juni bis 2. Oktober 2005 |
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Wilhelm-Busch-Museum
30167 Hannover Infos : 05 11/16 99 99 11 05 11/16 99 99 99 www.wilhelm-busch-museum.de |
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„Ein göttlich Wesen ist das Kind, solang es nicht in die Chamäleonsfarbe der Menschen getaucht ist. Es ist ganz, was es ist, und darum ist es so schön. Der Zwang des Gesetzes und des Schicksals betastet es nicht; im Kind ist Freiheit allein. In ihm ist Frieden; es ist noch mit sich selber nicht zerfallen“ Friedrich Hölderlin |
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Auszüge aus dem Vorwort zu "Gottfried Helnwein - Beautiful Children" Katalog zu der Einzelausstellung
In der Ausstellung „The Child“, die im vergangenen Jahr in den Fine Arts Museums von San Francisco stattfand, hat Robert Flynn Johnson das Kind als das zentrale Thema in Helnweins Werk sichtbar gemacht. Am Anfang stehen Helnweins hyperrealistische Aquarelle, die in penibler, fotorealistischer Detailtreue satirisch verfremdet Kinder darstellen, die von geschwürartigen Narben entstellt sind, durch Spangen und Zwingen gefoltert und durch Entblößungen gedemütigt. Peter Gorsen hat vom „malträtierten Kind“ als einer originären Bilderfindung Helnweins gesprochen, welche die uns lieb gewordenen kindertümelnden Bildvorstellungen aufgebrochen hat. Es sind Bilder, die ihre Wurzeln tief in Helnweins Kindheitserlebnissen haben. |
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| 13. March 2005 | Wilhelm-Busch-Museum Hannover | Gisela Vetter-Liebenow | |
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