August 1, 2003
ylange.rapid-e.de
Helnwein: The great dictator of ditschital print.
Wie? : Städtische Museen Z./ Kunstsammlung, mein derzeitiges langzeit praktikum. Mit der Mentorin am Kopierer vorbei. Da liegt ein Poster. Blau. Bandagierter Typ. „Gottfried Helnwein, gruselig was, brrrrr – sieht furchtbar aus...“ Ich: „ Ochhh also...mhhmnaja.“ (interesse geweckt- reminds me: nitsch, schwarzkogler...) reserach net: helnwein.de, com or whatever. Riesen-source! Runtergereapt. In ruhe zu hause geschaut. Begeistert. Hat mit m. manson gearbeitet, stones auch klar, ist ein freund vom deix, etc etc. alles sehr großartig- und die bilder? Die bilder herrjeh ja: von wenig subtil – sehr subtil, immer hyperrealistisch auf diverse punkte gebracht, fein selbstinszeniert, ohne großes geheimnis, und trotzdem mysterienvoll – so gesehen, no worshshipping, but interesse for helnwein. The great dictator of ditschital print.

Helnwein, Gottfried (*1948), österreichischer Maler, Graphiker und Aktionskünstler. Gottfried Helnwein wurde am 8. Oktober 1948 in Wien geboren und studierte von 1969 bis 1973 Malerei an der Akademie der bildenden Künste in Wien. In den siebziger Jahren führte er Aktionen (siehe Aktionskunst) durch und malte Selbstporträts, bei denen sein Kopf mit Gaze verbunden und durch Gabeln oder medizinische Instrumente entstellt war. In seinen realistischen Gemälden stellte er populäre Musik-, Film- und Sportstars wie Peter Alexander, James Dean oder Niki Lauda dar, aber auch Politiker wie John F. Kennedy oder Andrej Gromyko. Seit 1985 malt Helnwein großformatige, expressive Bilder, die er teilweise mit dokumentarischen Photographien oder photographischen Selbstinszenierungen mit bandagiertem Kopf kombiniert. Seine Thematik kreist dabei stets um alltägliche und politische Gewalt sowie um körperliche und psychische Verletzbarkeit. Seine Werke sind generell auf extreme Schockwirkung angelegt.




back to the top