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January 1, 2004
Goethe-institut
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Maler Gottfried Helnwein als Ausstatter präsentieren eine spartenübergreifende szenische Deutung des Schumann-Oratoriums "Das Paradies und die Peri"
8. Schumannfest 2004 zwischen Tradition und Moderne
"Ehre das Alte hoch, bringe aber auch dem Neuen ein warmes Herz entgegen." Ganz im Sinne des großen Komponisten der Romantik versteht sich das 8. Schumannfest vom 4.-18. Juli 2004 in Düsseldorf als Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne, historischer Aufführungspraxis und aktuellen Klangadaptionen.
Auf dem Programm stehen u.a. András Schiff und dem Chamber Orchestra of Europe, die junge russische Pianistin Anna Gourari, der Bariton Matthias Goerne, der Pianist Alexander Melnikov sowie das auf historische Aufführungspraxis spezialisierte Ensemble Concerto Köln. Der Tänzer Gregor Seyffert als Regisseur und der Maler Gottfried Helnwein als Ausstatter präsentieren eine spartenübergreifende szenische Deutung des Schumann-Oratoriums Das Paradies und die Peri, Jazzpianist Uri Caine und Ensemble stellen eine eigenwillige Interpretation der Dichterliebe vor.




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