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April 4, 2004
arte tv
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Klaus Kastenholz
Entenhausen - und die Folgen
Das Disney-Imperium
Eine merkwürdige Welt wie aus dem Nichts entstanden: Es gibt keine Eltern, keine Mann-Frau-Beziehungen. Nur Onkel, Tanten, Neffen und Nichten. Die Ducks: Eine Familien-Saga ohne Familie - das auf Dauer erfolgreichste Disney-Produkt. Mehr noch als Micky Maus haben die Schnabelwesen den Erfolg des Unternehmens begründet. METROPOLIS-Autor Klaus Kastenholz besucht die europäische Brutstätte Entenhausens in Kopenhagen, trifft den FAZ Feuilletonisten und bekennenden Donaldisten Patrick Bahners und den Maler Gottfried Helnwein, der behauptet, mehr von den Enten gelernt zu haben als in seiner ganzen Schulausbildung.
Buchtipps:
Gottfried Helnwein: Wer ist Carl Barks, Neff-Verlag 1993
David Kunzle: Dagobert und Donald Duck - Welteroberung aus Entenperspektive, Fischer-Verlag
Klaus Bohn: Das Erika Fuchs Buch, Dreidreizehn-Verlag
Disney Galerie. Kunst aus Entenhausen, Stuttgart: Egmont Ehapa 2001
Patrick Bahners: Entenhausen. Die ganze Wahrheit, München: C.H. Beck Verlag (in Vorbereitung)
Sigrun Brunsiek/Josef Spiegel: Berühmte Gemälde aus Entenhausener Privatbesitz - Zugleich Ausstellungskatalog des Kultursekretariats NRW Gütersloh und der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen. Hrsg.: Stift. Künstlerdorf Schöppingen
Johnny A. Grote: Who's Who in Entenhausen. Die Spitzen der Gesellschaft, Egmont Ehapa 1997
Grobian Gans: Die Ducks - Psychogramm einer Sippe, rororo 1970
(vergriffen, aber für hartnäckig Interessierte recht problemlos über online-Antiquariate greifbar)




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