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March 30, 2018
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PIPER
»Das drucken Sie aber nicht!«: Die besten Interviews
Sven Michaelsen
Peter Handke, Jeff Koons, Gottfried Helnwein, Peter Sloterdijk, Rupert Everett, Simon de Pury and others...
Keinen Satz hört Sven Michaelsen öfter als: »Das drucken Sie aber nicht!« Doch jedes Mal siegt die Sehnsucht der Interviewten, vor den Spiegel zu treten und sich darüber klar zu werden, wie sie wurden, wer sie sind. Und so erzählt der Schauspieler Rupert Everett von seiner Vergangenheit als Callboy. Der Publizist Fritz J. Raddatz erinnert, wie ihn mit elf Jahren die eigene Stiefmutter vergewaltigt. Der Kunst-Tycoon Simon de Pury fragt sich, ob man ein Bild lieben kann, dessen Schöpfer ein Scheusal ist. Jeff Koons durchlebt noch einmal seine Schlammschlachten mit der Pornofilmerin Cicciolina. Peter Handke begründet, warum er Journalisten ohrfeigt. Und sein Lektor offenbart, wieso er Schriftsteller für Kotzbrocken hält. Der Leser erlebt eine ebenso lehrreiche wie hoch amüsante Bildungsreise zu Hirn, Herz und Unterleib der prägenden Figuren unserer Gegenwart.
  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Piper (3. April 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349205840X
  • ISBN-13: 978-3492058407
  • Format: 13,6 x 3,8 x 21,1 cm
Sven Michaelsen studierte Literatur und Geschichte, war 20 Jahre lang Reporter und Autor beim »Stern« und schreibt heute meist für das »SZ-Magazin«. Sein Markenzeichen sind porträtierende Gespräche mit den Leitfiguren und Idolen unserer Zeit.

Mit seinem 2006 erschienenen Buch »Starschnitte« begeisterte Michaelsen Leser wie Kritiker. In dem Band lässt er mehr als hundert Kulturgrößen pointiert erzählen, wie sie wurden, was sie sind, und was sie dabei über sich und die Welt gelernt haben - darunter Roman Polanski, John Updike, Helmut Newton, Peter Zadek, Robert De Niro, Robert Wilson, Arthur Miller, Kirk Douglas, Luc Bondy, Heiner Müller, Friedrich Dürrenmatt, Arnold Schwarzenegger, Elfriede Jelinek, Peter Handke, Michael Caine, Wolfgang Köppen, Christoph Schlingensief, Salman Rushdie, George Tabori und Bernhard Minetti.
Der Schriftsteller Rainald Goetz schrieb über »Starschnitte«: »Ein unglaublich gutes Buch mit furiosem Tempo. Jeder Satz ein Treffer.«
Der »FAZ«-Journalist Peter Lückemeier urteilte: »Ein wunderbares Buch, das ich nachdrücklich zur Lektüre empfehle.«

2012 erschien Michaelsens Buch »Ist Glück Glückssache? 800 Fragen, die Sie sich längst hätten stellen sollen«. Auf dem Cover heißt es: »Warten Sie auch darauf, dass Ihnen endlich mal jemand die erlösenden Fragen stellt, die Sie sagen lassen, was Sie im Innersten ausmacht? Dieses Buch stellt diese Fragen - und schickt den Leser auf eine ebenso lehrreiche wie hoch amüsante Selbsterkundungstour durch Hirn, Herz und Unterleib. Am Ende sieht man sich selbst und seine Nächsten mit neuen, klügeren Augen.«
Der Bestsellerautor Florian Langenscheidt urteilte: »Sven Michaelsen, Deutschlands bester Interviewer, hat ein ebenso inspirierendes wie hoch spannendes Buch geschrieben - einfach sensationell!«

Ebenfalls 2012 erschien Michaelsens Buch »Wendepunkte«, in dem 36 Leitfiguren aus Kultur und Entertainment rückhaltlos von den entscheidenden Momenten ihres Lebens erzählen - darunter Tom Ford, Michel Houellebecq, Rupert Everett, Joachim Kaiser, Claudia Schiffer, Vivienne Westwood, Tomi Ungerer, Jorge Semprún, Margarete Mitscherlich, Erika Pluhar, André Heller, Oswalt Kolle, Hans Neuenfels, Inge Feltrinelli, Fernando Botero, Gottfried Helnwein, Daniel Kehlmann, Ken Follett, Wolf Wondratschek, Ulrich Tukur und Martina Gedeck.
Der Schriftsteller Paul Nizon schrieb über »Wendepunkte«: »Michaelsen hat eine immens interessante Skalp-Sammlung zusammengetragen. Mehr muss man über die Hirne von unsereins nicht wissen. Ein erhellendes, großartiges Buch!«

Im April 2018 erscheint Michaelsens Buch »Das drucken Sie aber nicht!«. Auf dem Cover heißt es: »Keinen Satz hört Sven Michaelsen öfter als: "Das drucken Sie aber nicht!" Doch jedes Mal siegt die Sehnsucht der Interviewten, vor den Spiegel zu treten und sich darüber klar zu werden, wie sie wurden, wer sie sind. Und so erzählt der Schauspieler Rupert Everett von seiner Vergangenheit als Callboy. Der Publizist Fritz J. Raddatz erinnert, wie ihn mit elf Jahren die eigene Stiefmutter vergewaltigt. Der Kunst-Tycoon Simon de Pury fragt sich, ob man ein Bild lieben kann, dessen Schöpfer ein Scheusal ist. Jeff Koons durchlebt noch einmal seine Schlammschlachten mit der Pornodarstellerin Cicciolina. Peter Handke begründet, warum er Journalisten ohrfeigt. Und sein Lektor Raimund Fellinger offenbart, wieso er Schriftsteller für Kotzbrocken hält.«
Michaelsens Buch bringt ans Licht, was berühmte Menschen im Innersten ausmacht und zu welchen Wahrheiten sie gefunden haben.
Der Philosoph Peter Sloterdijk urteilt: »Mit seinen Interviews schadet Sven Michaelsen der Dummheit.«
Der »Zeit«-Journalist Benedikt Erenz schreibt: »Die Fragen von Sven Michaelsen zielen auf Lebensgrund und Lebensgepäck. Auf die Risse und Widersprüche, aus denen die Energie kommt. Michaelsen fragt nicht nach dem, was sein Gegenüber für Werk und Leben hält. Sondern nach der Erfahrung, die der Version von sich selbst und der eigenen Arbeit zugrunde liegt. Nicht nach Kindheit und Lehrjahren, sondern nach dem Menschen, der das Kind und der Lernende einmal war.«
Zu den Interviewten, die über die Essenz ihres Lebens erzählen, gehören so unterschiedliche Figuren wie Peter Handke, Juergen Teller, Gottfried Helnwein, Diane von Fürstenberg, Hanna Schygulla, Daniel Richter, Ruth Klüger, Inge Feltrinelli, Wolf Biermann, Hubert Burda und Douglas Coupland.




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