1986 änderte Helnwein seine Arbeitsweise radikal und begann, Großphotographien mit abstrakter, gestischer und monochromer Malerei in Acryl und Öl zu kombinieren. Er setzte sich mit Tabu-Themen wie Untermensch, Entartete Kunst, Lebensunwertes Leben oder Faschismus künstlerisch auseinander, arbeitete danach an Selbstporträt-Metamorphosen und Selbstinszenierungen zu den Symbolen Sterbender Held, SS-Mann, Märtyrer, Dulder, Kinder-freund und Mumie.