Vor Manson werden ein paar ebenso heftige Acts die Stimmung aufheizen, und das mit österreichischer Beteiligung. „Core“ ist die Nachfolgeband von „Paradise Now"“, allerdings ohne Sänger Markus. Kräftiger Stromgitarrensound ist garantiert.Punk, Ska und Funk mischen „Jesus Christ Smokes Holy Gasoline“ zu einem explosiven Benzingemisch. Auch zwei Bands aus Deutschland werden das Festivalgelände zum Toben bringen: „Pyrogenesis“ und „Such a Surge“, die in ihrem neuen Album „Rotlicht“ auf deutsch singen. Laut Band ihr bestes Album.„Fu Manchu“ aus Seattle sind vom Grunger der frühen Jahre zu „heavy“ gewechselt. Skandinavisch die Gigs vor Manson: Die norwegischen Punkrocker „TURBONEGRO“ haben im April ihr neues Album „Scandinavian Leather“ veröffentlicht. Und „His Infernal Majesty“ aus Finnland bringt die Teenager in Verzückung wie einst Elvis und die „Beatles“.