Dafür sorgte das Designbüro von Wilhelm Koch aus Amberg, der sich schon häufiger durch Arbeiten mit skurrlien Touch und/oder bayrischem Lokalkolorit hervortat (siehe PAGE 11.2002, Seite 35).Hinter der nun in prägnantem Rot gestalteten Fassade findet man Werke renommierter Künstler wie Max Ernst, Gottfried Helnwein oder Roy Lichtenstein, aber auch einen in Originalgröße aus 500 000 Streichhölzern gebauten Mercedes, historische Teddybären hinter Gittern und die größte Sammlung figürlicher Tekannen Europas. cg