
Marilyn Manson
Single "mOBSCENE" 28. April 2003 (inkl. Rammstein Remix)LIVE:Einziges indoor Konzert: 14. Juni Dresden, Neue MesseMARILYN MANSONAlbum "The Golden Age of Grotesque" 12. Mai 2003Rock am Ring / im Park: 06. - 08. Juni 2003 Nürburg/NürnbergTracklisting "The Golden Age of Grotesque" - geändert:1) Intro2) This Is The New Shit3) mOBSCENE [1. SINGLE!!]4) Doll-Dagga Buzz-Buzz Ziggerty-Zag5) Use Your Fist And Not Your Mouth6) The Golden Age Of Grotesque7) (s)AINT8) Ka-Boom Ka-Boom9) Slutgarden10) Spade11) Para-noir12) The Bright Young Things13) Better Of Two Evils14) Vodevil15) Obsequy (The Death Of Art)16) Intl. Bonus Track - TBC: "Tainted Love"Produced by Marilyn Manson and Tim Skold (Anmerkung: Ex-kmfdm & neuer Bassist)Mixed by Ben GrosseArtwork: http://www.marilynmanson.com/images/helnwein/Helnwein_MM.htmlArtwork by Gottfried Helnwein
Offizielle Pressemitteilung zu "The Golden Age Of Grotesque":Marilyn Manson takes his inspirations from the glamour of 1930s Hollywood, the grotesque of Vaudeville to the extreme height of cabaret decadence and so called "degenerate" art in Germany just before its destruction.Manson says: "this album is about expression. The imagination and personality of the individual cannot be trapped by small minds or defined by any one person. The genius of art finds sanctuary among children and madmen survive. That, is who we are.Marilyn Manson has collaborated with well-known Gottfried Helnwein for the album´s controversial artwork which is part of a greater series that will be exhibited in museums all across the world.
Hintergrundwissen zu Manson´s Inspirations-Quellen:
GOTTFRIED HELNWEIN:Marilyn Manson über Gottfried Helnwein:"Helnwein´s fight for expression and stance against oppression are reasons why I chose him as an artistic partner."
http://www.helnwein.de/
http://www.helnwein.com/ — http://www.helnwein-archiv.de/
Die Ausstellung "Entartete Kunst" wurde am 19. Juli 1937 in München eröffnet und zeigte 650 konfiszierte Kunstwerke aus 32 deutschen Museen. Bis April 1941 wanderte sie in zwölf weitere Städte. Sie zog über 3 Millionen Besucher an. Die Ausstellung wurde von Joseph Goebbels initiiert und von Adolf Ziegler (1892-1959), dem Präsidenten der Reichskammer der bildenden Künste, geleitet. Gleichzeitig setzte mit der Beschlagnahme von insgesamt rund 16.000 modernen Kunstwerken, die zum Teil ins Ausland verkauft oder zerstört wurden, die "Säuberung" der deutschen Kunstsammlungen ein. Berufsverbote für Künstler und Museumsleute, die moderne Kunst angekauft hatten, oder Hochschullehrer gab es bereits unmittelbar nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten seit 1933. — Als "Entartete Kunst" galten im NS-Regime alle Kunstwerke und kulturellen Strömungen, die mit dem Kunstverständnis und dem Schönheitsideal der Nationalsozialisten nicht in Einklang zu bringen waren: Expressionismus, Dadaismus, Neue Sachlichkeit, Impressionismus, Surrealismus, Kubismus oder Fauvismus. Als "entartet" galten u.a. die Werke von George Grosz, Ernst Ludwig Kirchner, Max Ernst, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein, Paul Klee, Otto Griebel oder Ernst Barlach. In der Ausstellung "Entartete Kunst" wurden ihre Exponate mit Zeichnungen von geistig Behinderten gleichgesetzt und mit Photos verkrüppelter Menschen kombiniert, die bei den Besuchern Abscheu und Beklemmungen erregen sollten. So sollte der Kunstbegriff der avantgardistischen Moderne ad absurdum geführt und moderne Kunst als "entartet" und als Verfallserscheinung verstanden werden. Diese Präsentation "kranker", "jüdisch-bolschewistischer" Kunst diente auch zur Legitimierung der Verfolgung "rassisch Minderwertiger" und politischer Gegner. Parallel zur "Entarteten Kunst" zeigten die Nationalsozialisten in der "Grossen Deutschen Kunstausstellung" im Münchner "Haus der Deutschen Kunst", was man unter "deutscher" Kunst zu verstehen habe.
Die Bezeichnung Vaudeville ist abgeleitet von der französischen Landschaft Vaux de Vire in der Normandie. Im 15. Jahrhundert wurden Spottlieder zunächst als "Vaudevire", später als "Vaudeville" bezeichnet. — Seit etwa 1600 wurde der Begriff für satirische Lieder verwendet, kurzzeitig auch für galante Lieder. Seit dem 18. Jahrhundert gilt Vaudeville als Begriff für Musikeinlagen in Possen oder gar für die gesamte Posse. In Mozarts Oper "Entführung aus dem Serail" ist das Finale als "Vaudeville" betitelt.
Vaudeville was a unique and nearly forgotten bit of American theater. It wasn't a play or musical, but a collection of acts, each person or group doing a "turn". A Vaudeville bill presented between four to twelve acts, the standard number for most shows was eight. — With a changing bill, wholesome entertainment, and an inexpensive price paid at the door, Vaudeville became the number one theatrical attraction, outselling every other stage presentation.
MANSON HEADLINES Ozzfest:
Daten & Line-Up beigefügt:<< Datei: ACTS ON OZZFEST.doc >>UK-Kerrang!-Magazin-Artikel (von Ende Februar): beigefügt.<< Datei: Kerrang Manson headlines Ozzfest 03.jpg >>Checkt auch: www.marilynmanson.comWeitere Informationen folgen in Kürze.
Viele Grüsse
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