Geboren 1901 in Oregon, gestorben daselbst im Jahr 2000, stieß Barks nach fast donaldesken Wanderjahren durch die Arbeitswelt (so war er etwa Hühnerzüchter und Männerfantasien-Cartoonist) 1935 zu den Disneystudios, blieb dort bis 1942 als Inbetweener (Zwischenphasenzeichner) und Gag-Lieferant für Kurzfilme, erschuf schließlich auf 6215 Comic-Seiten ein expandierendes Barks-Universum, füllte Phantastillionen von Sprechblasen – und hat uns nie erklärt, ob vielleicht der Storch die Enten bringt.
In seiner Nach-Comic-Ära ab etwa 1970 fertigte der Kenner der Duckschen Seele dann Ölgemälde für seine und Donalds Fangemeinde (Genrebilder mit viel Geflügel und Gebürzel) – und wurde beinah' reich.